“So lange nämlich bleibt das Schöne scheinhaft, antastbar, als es sich frank und
frei als solches einbekennt. Sein Scheinen, das verführt, solange es nichts will
als scheinen, zieht die Verfolgung des Verstandes nach und läßt seine Unschuld
einzig da erkennen, wo es an den Altar der Wahrheit flüchtet.”

Walter Benjamin

Auszug aus: “Ursprung des deutschen Trauerspiels”

 

 

 

 

 

 

 

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