Heidi Mühlschlegel arbeitet im weitesten Sinne figürlich. Ihre Stofffiguren erinnern an Tiere, Kinder, Menschen, Zwerge, oder andere menschliche oder menschenähnliche Gestalten. Als Puppen gehören sie gleichzeitig der menschlich-belebten Sphäre an und der des toten Materials. Die Puppe fungiert als physisches Gegenüber und psychische Projektionsfläche, das macht ihren grundsätzlichen Fetisch-Charakter aus. (aus „Innen ist Außen ist Innen. Zu den Arbeiten von Heidi Mühlschlegel“ Daniela Stöppel, 2009)

 

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